outlook 2013 folder rest

•23/06/2016 • Leave a Comment

outlook not possible – error: The localization operation of the default folders of mailbox “someserver.prod.outlook.com/Microsoft Exchange Hosted Organizations/yourtenant.name/username” failed:Cannot localize the default folders.”

outlook.exe /resetfoldernames

 

10. Übungsaufgabe:

•22/06/2012 • Leave a Comment

Die Webpräsenz H-SOZ-U-KULT bietet eine erstaunliche Ansammlung von historischen und wissenschaftlichen Beiträgen aller Art, sei es Veranstaltungsbeschreibungen, Reviews und wissenschaftlichen Artikeln. Von großer persönlicher Relevanz waren selbstverständlich die hohe Trefferanzahl zur Thematik der Kubakrise. Hier bietet sich einem die Möglichkeit nicht nur neue Quellen zu erkunden sondern ebenfalls sein Allgemeinwissen zu erweitern. Natürlich variieren die Ergebnisse in ihren spezifischen Nutzen für mein Thema, und man muss erst die angeführte Trefferliste genauer durchforsten, als ergänzende Fundgrube zu den Standardwerken sowie dem bereits erkundeten Material bietet H-SOZ-U-KULT eine willkommene Alternative. Besonders die Rezessionen haben es mir angetan. Man kann durch diese, Werke ausfiltern welche relevant für die ausgewählte Thematik sein könnten, ohne sich mühsam in  jedes dieser einzelnen Werken reinlesen zu müssen.

Während H-SOZ-U-KULT die Quellensuche eher bei deutschsprachigen Werken ungemein erleichtert bietet die Plattform H-Net internationale Quellen, großteils in Englisch gehalten.Auch hier ist die Trefferanzahl erheblich. Der Fokus wird hierbei auf Reviews gelegt.

9.Übungsaufgabe:

•07/06/2012 • Leave a Comment

Obwohl mir bewusst ist, dass sich eine fachspezifische Recherche nicht auf Google stützen kann und darf, so hatte ich womöglich etwas Pech in meiner Themenwahl hatte. So hatte ich zwar in der österreichisch historischen Bibliographie zahlreiche Treffer, doch erwiesen sie sich gegenüber den Treffern der Googlesuche kaum relevanter. Auch erwies sich die Recherche nach Dokumenten bei Subito nicht gerade berauschend. Ich bin mir nicht ganz sicher ob es womöglich an meiner Themenauswahl liegen könnte. Jedoch konnte die Anzahl Treffer je nach Auswahl der Stichwörter variiert werden.

7. Übungsaufgabe:

•17/05/2012 • Leave a Comment

Grundsätzlich ist zu bedenken, dass zum Verfassen von wissenschaftlichen Texten oder Arbeiten Lexika-Artikel nicht als Basis dienen können, da diese eher als Einstiegsinformation anzusehen und deren wissenschaftlicher Beleg nicht eindeutig gegeben ist. Es herrscht eine gewisse Unsicherheit bezüglich der Seriosität, und der Kompetenz der Verfasser der Wikipedia-Artikel sowie der Qualitätskontrolle des online gestellten Artikels. Man sollte dieses Online-Lexikon nicht als nutzlose, fehlerhafte oder unseriöse Quelle sehen. Man sollte hier nicht zu sehr verallgemeinern, denn die Qualität jedes einzelnen Artikels sollte herangezogen werden., da zahlreiche Fachleute an der Wikipedia mitschreiben.

 

Das Medium Wikipedia verleitet allerdings gerade bei Studenten und Schülern nachlässig mit ihrer Recherche für ihre wissenschaftliches Thema umzugehen, oder diese gar gänzlich zu umgehen. So ersparen sich diese zwar  den Gang in die Bibliothek oder das Nachschlagen in einem Lexikon, jedoch wirkt sich diese Herangehensweise nachträglich kontraproduktiv für ihre weitere Ausbildung oder gar Berufsleben aus.

 

Eine Abgabe einer wissenschaftlichen Arbeit, wie beispielsweise einer Seminar- oder Diplomarbeit welche Zitate aus Wikipedia beinhaltet kann als ein Zeichen des Unwillens einer seriösen Recherche verstanden werden.

 

Allerdings ist es möglicherweise möglich, durch die Quellenangabe Wikipedias, Hinweise für Zitate oder weitere Quellen ausfindig zu machen, welche sich, für die weitere Recherche beziehungsweise Erörterung der Arbeit , als nützlich erweisen können.

 

Das Verbot der Zitierung aus Wikipedia für wissenschaftliche Arbeiten an Schulen beziehungsweise Universitäten, dient zur Weiterbildung und Entfaltung des Studenten, welcher sich mit der Anwendung wissenschaftlicher Recherche vertraut machen soll, anstatt den bequemeren Weg, des Zitierens aus des Wikipedia.

6. Übungsaufgabe:

•06/05/2012 • Leave a Comment

Um mich bei der Datenbankrecherche auf der Seite der Österreichischen Nationalbibliothek zurecht zu finden, fand ich das dort vorgefundene Tutorial hilfreich.

 

Bei der Suche zur Kuba-Krise  in den Datenbankverzeichnissen der UB Wien bin ich großteils auf englische beziehungsweise amerikanische Datenbanken, wie die JSTOR Datenbank gestoßen. Auch eine Datenbank der „American Memory from the Libary of Congress“ bot aufschlussreiche Suchergebnisse. In den deutschsprachigen Datenbanken fand ich kaum themenrelevantes Material. Die deutschsprachigen Datenbanken waren großteils für mein Themengebiet ungeeignet und andere Datenbanken wiederum waren kosten- oder anmeldpflichtig.  Ich werde im Weiteren bei meiner Recherche wohl dazu gezwungen sein mich auf englischsprachige Datenbanken zu beschränken. 

5. Übungsaufgabe:

•26/04/2012 • Leave a Comment

Als passende Schlagwörter fielen mir selbstverständlich die gängigen Begriffe zur Kuba-Krise ein. Zum einen die zentralen Protagonisten wie John F. Kennedy, Nikita Chrustschow oder Fidel Castro. Dazu noch einige Schlagwörter die mit diesem Ereignis im Zusammenhang stehen, wie die Schweinebuchtinvasion, der kalte Krieg, die Sowjetunion, die Kubakrise allgemein, Havanna, die C.I.A:., ballistische Raketen, Quarantäne, die Proklamation die Präsidentschaftskampagnie Kennedys, die Alliance for Progress, die OAS, Chrustschows Taktik des Brinkmanships, das Aufeinandertreffen der beiden Supermächte, Die Berliner Mauer, das Executive Committe of the National Security Council, die Jupiter-Raketen oder die U-2-Flieger. Bereits mit diesen wagen Begriffen konnte ich im Katalog des Österreichischen Bibliothekenverbunds ein Füllhorn von Suchergebnissen antreffen. Die Ergebnisse reichen von wissenschaftlichen Arbeiten und unterschiedlichen Werken.

4. Übungsaufgabe:

•26/04/2012 • Leave a Comment

Da das von mir  gewählte Thema nichts mit der Neuzeit zu tun hatte, erwies es sich als kompliziert ein passendes Referenzwerk zu finden.  Um einen Anhaltspunkt für meine Recherge zu finden fing ich mit einer groben Suche im Universitäts-Bibliothek-katalog an. Nachdem ich zwar  zahlreiche Werke und Arbeiten, jedoch keine Referenzwerke vorfinden konnte fand ich die eine oder andere Information in diversen Handbüchern. Hierbei konnte ich zwar diverse Handbücher über den kalten Krieg finden. Allerdings sind tatsächliche Referenzwerke eher Mangelware. Also wurde mir bewusst, dass ich mich bei meiner Recherge auf biografische Lexika fokussieren musste.